AngeboteUnternehmenServiceKooperationKontakt
Suchen
Suchauftrag
Sie suchen Käufer
Sie suchen Mieter
WIB24-Zeitung
Firmenprofil
Leistungen
Leistungsvergleich
Referenzen
Übersicht
Gesetze
Formulare
Immobilien-ABC
Aktuelles
Hausbank zu teuer
WIB 24
KIB
Empfehlungen
Formular
Anfahrt
Haftung
Impressum
Objektnummersuche



Schnelle Suche in



Kontaktadresse:

CK Finanzberatung
Seligenthaler Weg 30
53773 Hennef
Tel. 0 22 42 / 91 66 - 81
Fax 0 22 42 / 91 66 - 82


Service · Aktuelles

02.09.2010 - Energieeffizienz

Wärmepumpen arbeiten nicht überall effizient

Energieeffizienz

Wärmepumpen gelten als sparsame Alternative zur herkömmlichen Heizung und werden entsprechend beworben. Dabei funktionieren Wärmepumpen nur unter bestimmten Bedingungen optimal.

Wirklich effizient arbeiten Wärmepumpen nur bei niedrigen Heizungsvorlauftemperaturen, also ideal für Fußboden und Wandheizungen, und in Verbindung mit einer guten Wärmedämmung. Dies wird laut Verband Privater Bauherren in der Werbung gerne verschwiegen, beobachtet der Verbraucherschutzverband. Auch kaum bekannt: Bei besonders niedrigen Außentemperaturen reicht die Wärmepumpe zur Heizung nicht mehr aus, oft muss dann eine elektrische Zusatzheizung benutzt werden. Und die treibt die Stromrechnung dann kräftig in die Höhe.

Aus diesem Grund rät der Verband Privater Bauherren, vor dem Kauf einer Wärmepumpe einen qualifizierten und unabhängigen Energieberater einzuschalten. Der klärt, ob Gebäude und Wärmepumpe optimal aufeinander abgestimmt sind und ob sich diese Investition lohnt.
 


© immonewsfeed.de

01.09.2010 - Guter Rat

Wichtige Tipps zur Hausratsversicherung

Guter Rat

Oft folgt nach einem Einbruch der doppelte Schock. Denn nicht nur die eigenen Wertgegenstände haben die Diebe mitgenommen. Auch der von Freunden ausgeliehene Laptop, der geborgte iPod oder die von Verwandten anvertraute Kamera wurden gestohlen.

Versicherungsexperte Christian Lübke von der Initiative für aktiven Einbruchschutz „Nicht bei mir!“ weiß Rat: „Auch Leihgaben von Familie oder Freunden sind versichert. Sie müssen aber belegen, dass diese vorübergehend in Ihrem Besitz waren.“

Die wichtigsten Tipps für eine unkomplizierte Schadenregulierung

  • Schließen Sie eine Hausratversicherung ab, 77 Prozent der deutschen Haushalte werden dadurch geschützt.
     
  • Melden Sie teure Anschaffungen Ihrem Versicherer. Vereinbaren Sie einen Unterversicherungsverzicht.
     
  • Informieren Sie Ihre Versicherung über eine Gefahrenerhöhung. Stehen z.B. Gerüstarbeiten an, können Einbrecher leichter eindringen. Dies muss der Versicherung gemeldet werden.
     
  • Sammeln Sie Quittungen, Rechnungen und Belege von Besitzgegenständen und Neuanschaffungen. Fotografieren Sie bereits im Vorfeld Ihre Einrichtung und wertvolle Dinge.

© immonewsfeed.de

31.08.2010 - Mieten und Vermieten

Vermieter haftet für Müllgebühren

Mieten und Vermieten

In einem aktuellen Urteil hatte das Verwaltungsgericht Neustadt an der Weinstraße entschieden, dass Wohnungseigentümer für die Müllgebühren ihrer Mieter haften müssen (AZ 4 K 311/10.NW).

Im vorliegenden Fall hatte die Stadt Primasens von einem Wohnungseigentümer Müllgebühren in der Höhe von 278 € verlangt, die der Mieter der Stadt für die Jahre 2006 und 2007 schuldete. Da der Mieter nicht zahlte, wandte sich die Stadt an den Eigentümer bzgl. der offenen Posten.

Laut Richterbeschluss ist der Vermieter für den Müll auf seinem Grundstück verantwortlich und ebenfalls Schuldner der Entsorgungsgebühren. Daher kann die Stadt die Gebühren von ihm einfordern. Dem Vermieter bleibt nun nur noch die Möglichkeit, das Geld in einem zivilrechtlichen Prozess zurückzufordern.


© immonewsfeed.de

30.08.2010 - Marktdaten

Neue Baumaterialpreiswelle für Deutschland

Marktdaten

Mit der Belebung der Weltkonjunktur rollt laut dem Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V. eine neue, vom Ausland getriebene Baumaterialpreiswelle auf die deutsche Bauwirtschaft zu.

Wie schon vor zwei Jahren stehen die Unternehmen vor dem Problem, unkalkulierbare Risiken in ihre Angebote einpreisen zu müssen. Aus diesem Grund bräuchte Deutschland so schnell wie möglich eine grundlegende Reform der Stoffpreisgleitklauseln, so der Hauptgeschäftsführer Verbandes RA Michael Knipper.

Die Preise für Metalle waren im Juli dieses Jahres im Vorjahresvergleich um mehr als 19 % gestiegen. Breitflachstahl hatte sich binnen Jahresfrist um 24 % verteuert, für Betonstahl mussten die Bauunternehmen sogar fast 44 % mehr zahlen. Knipper betonte, dass vor allem die starken Preisschwankungen den Unternehmen schwer zu schaffen machen. Es sei niemandem damit gedient, diese Risiken einseitig auf die bauausführende Wirtschaft abzuwälzen. „Wir brauchen eine faire Teilung der Risiken zwischen Auftragnehmern und Auftraggebern.“

Die angestrebte Reform sollte zugleich als Vorbild für ähnliche Regelungen mit Ländern und Kommunen, aber auch mit privaten Auftraggebern dienen. Knipper: „Die Baupreise sind in den vergangenen 12 Monaten nur leicht gestiegen. Spielräume, die Stoffpreisschwankungen über Baupreiserhöhungen aufzufangen, bestehen in der auch weiterhin angespannten Wirtschaftslage derzeit nicht.“

Quelle: Hauptverband der Deutschen Bauindustrie e.V.


© immonewsfeed.de

27.08.2010 - Energieeffizienz

Der richtige Zeitpunkt für Solarwärme in Altbauten

Energieeffizienz

Bei Neubauten ist Wärme aus erneuerbaren Energien mittlerweile Pflicht. Die beliebteste Variante sind Solarthermieanlagen. Sie erwärmen das Trinkwarmwasser, größere Anlagen unterstützen die Heizung. Doch auch für Altbauten kann sich bei guter Planung laut der Deutschen Energieagentur GmbH (dena) eine moderne Solaranlage lohnen.

Es bietet sich an, eine Solarwärmeanlage zu installieren, wenn die Heizung modernisiert wird. Das lohnt sich oft schon, wenn die Heizung älter als 15 Jahre ist. Ein Speicher, der die Wärme der Sonne aufnimmt und sie für das Warmwasser oder auch die Heizung aufbewahrt, ist neben den Kollektoren das Kernstück der Anlage.

Soll die Gratiswärme von der Sonne für die Heizung erst in einem zweiten Schritt genutzt werden, rät die dena, gleich die entsprechenden Anschlüsse mit vorzusehen. Das erleichtert die spätere Erweiterung. Solarwärmeanlagen können mit allen modernen Heizungen kombiniert werden, zum Beispiel mit Pelletheizungen, Wärmepumpen oder effizienten Brennwertkesseln.

Ein umfassend energetisch saniertes Haus verbraucht bis zu 90 Prozent weniger Energie als ein vergleichbarer unsanierter Altbau und kann mit einem dena-Gütesiegel als Effizienzhaus zertifiziert werden. Die dena empfiehlt, bei größeren Sanierungsmaßnahmen einen Energieberater hinzuzuziehen.

Quelle: Deutsche Energieagentur GmbH (dena)


© immonewsfeed.de

02.09.2010 - Energieeffizienz
Wärmepumpen arbeiten nicht überall effizient
weitere Infos


01.09.2010 - Guter Rat
Wichtige Tipps zur Hausratsversicherung
weitere Infos


31.08.2010 - Mieten und Vermieten
Vermieter haftet für Müllgebühren
weitere Infos


30.08.2010 - Marktdaten
Neue Baumaterialpreiswelle für Deutschland
weitere Infos


27.08.2010 - Energieeffizienz
Der richtige Zeitpunkt für Solarwärme in Altbauten
weitere Infos